16 Beiträge
Nachhaltig reinigen: weniger Chemie, weniger Wasser, gleiche Sauberkeit
Sauberkeit und Umweltschutz schließen sich nicht aus. Mit den richtigen Mitteln, präziser Dosierung und durchdachter Organisation lässt sich der ökologische Fußabdruck einer Reinigung deutlich verringern.
Nachhaltig reinigenUmweltfreundliche Putzmittel erkennen7 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenUmweltsiegel im Überblick6 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenWasser und Chemie reduzieren6 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenMikroplastik und Putztextilien6 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenDosiersysteme6 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenReinigungsroboter6 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenReinigung nach Bedarf mit Sensoren6 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenNachhaltige Büroreinigung6 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenProbiotische Reiniger6 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenAbfalltrennung im Büro6 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenEssig, Natron, Zitronensäure6 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenTagreinigung statt Nachtschicht6 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenReinigungstextilien im Kreislauf7 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenCO2-Bilanz der Reinigung7 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenRaumklima und Reinigung6 Min. Lesezeit
Nachhaltig reinigenReinigung im Nachhaltigkeitsbericht6 Min. Lesezeit
Reinigung verbraucht Wasser, Energie und Chemie, erzeugt Abfall und – durch Fahrten zu den Einsatzorten – auch Emissionen. Gleichzeitig ist sie unverzichtbar für Gesundheit und Werterhalt. Die Frage ist also nicht, ob gereinigt wird, sondern wie. In diesem Themenbereich zeigen wir, welche Stellschrauben es gibt und welche Versprechen auf Etiketten tatsächlich etwas bedeuten.
Mittel und Siegel
Viele Produkte werben mit grünen Blättern und Begriffen wie „natürlich“ oder „bio“. Was dahintersteckt, ist oft unklar. Der Beitrag Umweltfreundliche Reinigungsmittel erkennen hilft, Marketing von echten Eigenschaften zu unterscheiden. Welche Kennzeichnungen verlässlich sind, erklärt der Artikel Umweltsiegel: Blauer Engel, EU Ecolabel und Co..
Ein Klassiker unter den Leserfragen betrifft Hausmittel. Im Beitrag über Essig, Natron und Zitronensäure zeigen wir, wofür sie sich gut eignen und wo sie Schaden anrichten können – etwa Essig auf Naturstein oder an Gummidichtungen. Auch probiotische Reiniger, die mit Mikroorganismen arbeiten, werden sachlich eingeordnet.
Weniger verbrauchen
Der größte Hebel liegt oft nicht im Mittel selbst, sondern in der Menge. Dosiersysteme sorgen dafür, dass genau die richtige Konzentration im Eimer landet. Ein weiterer Beitrag zeigt, wie Wasser und Chemie durch gute Technik gespart werden. Mikrofasertücher sind effizient, geben aber beim Waschen Fasern ab; der Artikel über Mikroplastik und Reinigungstextilien wägt Vor- und Nachteile ab.
Organisation und Technik
Nachhaltigkeit ist auch eine Frage der Planung. Die Reinigung am Tag statt in der Nacht spart Beleuchtung und Heizung und macht die Arbeit der Reinigungskräfte sichtbar. Wie das in Büros funktioniert, beschreibt der Beitrag Nachhaltige Büroreinigung umsetzen. Sensoren, die melden, welche Räume tatsächlich genutzt wurden, und Reinigungsroboter für große Flächen sind weitere Themen. Beide können helfen, Arbeitszeit dorthin zu lenken, wo sie gebraucht wird, ersetzen aber nicht den Blick eines erfahrenen Teams auf Ecken, Kanten und Sanitärbereiche.
Wichtig ist uns dabei eine ehrliche Einordnung. Nicht jede als grün beworbene Neuerung bringt einen messbaren Vorteil, und manchmal ist das umweltfreundlichste Mittel dasjenige, das richtig dosiert und vollständig aufgebraucht wird. Unsere Beiträge sagen deshalb auch, wo Grenzen liegen.
Für Unternehmen mit Berichtspflichten erklären wir außerdem, wie Reinigungsleistungen in eine CO2-Bilanz oder einen Nachhaltigkeitsbericht einfließen können. Und weil Reinigung auch die Innenraumluft beeinflusst, gibt es einen Artikel zum Zusammenhang zwischen Reinigungsmitteln und gesundem Raumklima.
Weitere Themen