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Ortsteil in Lichtenberg

Reinigungs­firma in Hohen­schönhausen: Großsiedlung, Seen und Gewerbe im Blick

In Hohenschönhausen treffen große Wohnanlagen, ruhige Villenstraßen am Obersee und gewerbliche Flächen aufeinander. Wir pflegen Hausflure, Aufzüge, Praxen, Läden, Büros und Wohnungen mit festen Teams, klaren Checklisten und Festpreisen, die nach einer kostenlosen Besichtigung feststehen.

Hohenschönhausen: Karte mit Standortmarkierung für Hohenschönhausen – Einsatzgebiet von Putzhelden

Wer an Hohenschönhausen denkt, sieht meist zuerst die langen Zeilen der Großsiedlung vor sich, die ab den Achtzigerjahren im Norden des Bezirks Lichtenberg gebaut wurden. Das ist aber nur ein Ausschnitt. Rund um den Obersee und den Orankesee liegen Straßen mit Villen und Einfamilienhäusern, in Alt-Hohenschönhausen stehen ältere Mietshäuser neben Bauten aus späteren Jahrzehnten, und in den früheren Dörfern Falkenberg, Malchow und Wartenberg findet man noch Dorfkerne, Höfe und Siedlungshäuser. Kaum ein Auftrag gleicht hier dem anderen, obwohl alles im selben Teil der Stadt liegt.

Unsere Teams fahren regelmäßig nach Hohenschönhausen: zu Hausverwaltungen, die ganze Wohnblöcke betreuen, zu Arztpraxen in den Ärztehäusern, zu Geschäften rund um die Einkaufszentren, zu kleinen Büros und zu Privathaushalten, die Unterstützung beim Putzen oder beim Auszug brauchen. Als Reinigungsfirma für ganz Berlin bringen wir Mittel und Geräte selbst mit und arbeiten mit eigenen, fest eingeteilten Leuten statt mit wechselnden Aushilfen. Wie wir im übrigen Bezirk unterwegs sind, zeigt die Übersicht zur Reinigung in Lichtenberg.

Diese Seite ist bewusst ausführlich. Sie soll Verwaltern, Praxisinhabern, Gewerbetreibenden und Mietern helfen, vorab einzuschätzen, welche Leistungen in ihrem Objekt sinnvoll sind, wie oft gereinigt werden sollte und was das ungefähr kostet. Ob Sie eine laufende Gebäudereinigung für mehrere Aufgänge suchen, eine Büroreinigung für zwei Räume über dem Laden oder einen Reinigungsservice für die Endreinigung Ihrer Mietwohnung: Die folgenden Abschnitte gehen auf jede dieser Situationen ein. Wer nur schnell ein Angebot möchte, springt direkt zum Abschnitt über Kosten weiter unten.

Vier Gesichter eines Ortsteils

Hohenschönhausen ist kein einheitliches Viertel, sondern ein Mosaik. Für die Planung eines Einsatzes lohnt es sich, die Unterschiede zu kennen, denn Bauweise und Nutzung bestimmen, welches Gerät wir mitnehmen, wie lange ein Durchgang dauert und welche Mittel überhaupt infrage kommen.

Die Großsiedlung im Norden

In Neu-Hohenschönhausen prägen industriell gefertigte Wohngebäude das Bild: Elfgeschosser und Hochhäuser mit Aufzug, lange Hausflure, Müllräume im Erdgeschoss oder separate Standplätze im Hof. Rund um den Prerower Platz mit dem Linden-Center konzentrieren sich Einkaufen, Ärzte und Dienstleistungen. Straßenbahnlinien verbinden die Siedlung mit der Innenstadt, und die S-Bahn endet im Norden in Wartenberg. Viele Häuser wurden in den vergangenen Jahren saniert, mit neuen Fassaden, gläsernen Eingangstüren und modernisierten Aufzügen – Oberflächen, die gepflegt werden wollen, damit die Investition sichtbar bleibt.

Alt-Hohenschönhausen

Südlich davon ist der Ortsteil älter und gemischter. Entlang der Konrad-Wolf-Straße und in den Seitenstraßen stehen Mietshäuser aus der Zwischenkriegszeit, Nachkriegsbauten, einzelne Gründerzeithäuser und jüngere Wohnanlagen dicht beieinander. Hier gibt es kleine Läden, Praxen im Erdgeschoss, Handwerksbetriebe im Hinterhof und das große Sportforum mit seinen Hallen und Vereinsräumen. Für uns heißt das: kleinere Objekte, oft mit Holztreppe oder altem Fliesenboden, und häufig Kunden, die mehrere Leistungen bei einer einzigen Reinigungsfirma bündeln möchten.

Das Seenviertel am Obersee und Orankesee

Zwischen den beiden Seen liegen Villen und Einfamilienhäuser mit Gärten, manche noch aus der Kaiserzeit, andere erst in den letzten Jahren entstanden. Hier stehen Sprossenfenster, Wintergärten, Terrassen aus Naturstein und große Parkettflächen auf dem Programm. Im Herbst kommt das Laub der alten Bäume hinzu, das Dachrinnen und Wege zusetzt.

Falkenberg, Malchow und Wartenberg

Am nördlichen Rand wird es ländlich. Neben den alten Dorfkernen sind Siedlungen mit Reihen- und Einfamilienhäusern entstanden, dazu Gärtnereien und landwirtschaftlich geprägte Flächen. Aufträge sind hier seltener, aber meist gut planbar: Fensterputz, Hausreinigung, Endreinigung beim Verkauf eines Hauses oder die Pflege eines kleinen Gewerbebetriebs am Ortsrand.

Gebäudereinigung für Wohnblöcke mit vielen Aufgängen

Der größte Teil unserer Arbeit in Hohenschönhausen betrifft Mehrfamilienhäuser. Gute Pflege in der Großsiedlung beginnt mit einer ehrlichen Frage: Wo bemerken die Bewohner den Unterschied? Die Antwort ist fast immer das Erdgeschoss. Briefkastenanlage, Glas der Eingangstür, Fußmatte, Aufzugskabine und der Weg zum Müllraum werden täglich von allen genutzt. Die oberen Etagen betreten dagegen nur die Menschen, die dort wohnen.

Bei solchen Objekten verlagern wir deshalb den Schwerpunkt auf den Eingang und prüfen gemeinsam mit der Verwaltung, ob eine zusätzliche Zwischenreinigung von Aufzug und Foyer mehr bringt als eine häufigere Runde durch die Etagenflure. In vielen Häusern ist genau diese Verschiebung der Aufwände der Schlüssel: Das Budget bleibt gleich, der sichtbare Eindruck wird deutlich besser.

In den Hochhäusern beginnt unser Durchgang ganz oben. Das Team fährt mit dem Aufzug ins letzte Geschoss, reinigt Etage für Etage abwärts und nimmt die Treppenläufe im Zuge mit. So betritt niemand einen bereits gewischten Flur erneut, und das Foyer glänzt zum Schluss, wenn die ersten Bewohner nach Hause kommen. Die Aufzugskabine ist das letzte Stück eines Durchgangs: Spiegel und Edelstahlpaneele bekommen ein Mittel, das ohne Schlieren auftrocknet, der Bodenbelag je nach Material eine feuchte Wischpflege oder ein weiches Scheuerpad.

Ein typischer Fall aus der Großsiedlung

Eine Hausverwaltung übernimmt mehrere Aufgänge, in denen bisher Bewohner im Wechsel geputzt haben. Die Eingänge sind grau, die Aufzugsspiegel verschmiert, im Keller stapeln sich Kartons. Wir beginnen mit einer einmaligen Grundreinigung, räumen nach Freigabe der Verwaltung die Gemeinschaftsflächen frei und stellen dann auf eine wöchentliche Pflege mit monatlicher Kellerrunde um. Die Verwaltung erhält nach jedem Termin ein kurzes Protokoll mit den Auffälligkeiten.

Müllstandplätze und Müllräume

Große Wohnanlagen bedeuten viele Tonnen und viele Beistellungen. Ein ungepflegter Müllplatz zieht Tauben, Ratten und Beschwerden an, und im Sommer riecht er bis in die Wohnungen im Erdgeschoss. Die Müllplatzreinigung umfasst das Säubern der Stellflächen, das Auswaschen der Behälter, das Entfernen von Beistellungen nach Absprache und das Freihalten der Wege für die Abfuhr. Bei eingehausten Müllräumen reinigen wir zusätzlich Wände, Türen und Lüftungsgitter.

Keller, Fahrradräume und Trockenräume

Kellergänge in den Plattenbauten sind lang, oft schlecht beleuchtet und selten im Blick der Verwaltung. Dort sammeln sich Staub, abgestellte Möbel und manchmal Feuchtigkeit. Wir nehmen die Kellergänge in einem festen Turnus in den Plan, fegen und wischen, melden defekte Lampen und Wasserflecken und dokumentieren Gegenstände, die dort nicht hingehören. Entfernt wird nur, was die Verwaltung schriftlich freigibt.

Außenanlagen und Winter

Zwischen den Blöcken liegen Grünflächen, Spielplätze, Wege und Parkplätze. Auf Wunsch sammeln wir Unrat, leeren Papierkörbe und kehren Hauseingänge und Zuwege. Im Winter lässt sich das mit einem Räum- und Streudienst verbinden. Welche Flächen eine Eigentümerin nach dem Berliner Straßenreinigungsgesetz selbst verantwortet, hängt von der Lage des Grundstücks ab. Eine juristische Prüfung übernehmen wir dabei nicht, helfen aber gern, die praktischen Aufgaben klar abzugrenzen.

Oberflächen zwischen Kunststein und Parkett

Die Materialien in Hohenschönhausen sind so unterschiedlich wie die Bauten. Wer das falsche Mittel nimmt, ruiniert in wenigen Wochen, was Jahrzehnte gehalten hat. Unsere Teams lernen die Beläge ihres Objekts bei der Einweisung kennen und arbeiten dann mit festen Mitteln und festen Dosierungen.

Terrazzo und Kunststein in den Hausfluren

In vielen Wohnanlagen der Großsiedlung liegen Terrazzo- oder Kunststeinbeläge auf Treppen und Podesten. Gegen Abrieb halten sie viel aus, Säure dagegen setzt dem zementgebundenen Gefüge zu, sodass die Oberfläche matt und porös werden kann. Wir wischen dort pH-neutral oder leicht alkalisch, und eine Grundreinigung erfolgt mit Einscheibenmaschine und passendem Pad. Kalkränder an Podesten entfernen wir mechanisch statt mit Säure.

Holzstufen und alte Fliesen in Alt-Hohenschönhausen

In den älteren Mietshäusern südlich der Großsiedlung trifft man noch auf Holztreppen mit Läufer und auf Eingangsflure mit gemusterten Zementfliesen. Holzstufen bekommen bei uns nur ein nebelfeuchtes Tuch samt Pflegezusatz, der die Versiegelung nicht aufweicht. Bei alten Fliesen testen wir neue Mittel an einer unauffälligen Stelle, weil manche Farbpigmente empfindlich reagieren.

PVC und Linoleum in Kellern, Praxen und Büros

Elastische Beläge findet man in Kellergängen, Praxen und älteren Büroetagen. PVC bekommt nach einer Grundreinigung eine Pflegeschicht, damit es nicht grau und stumpf wird. Linoleum besteht aus Leinöl, Harzen und Korkmehl; starke Laugen setzen ihm zu, und zu viel Wasser lässt es an den Nähten aufquellen. Wir wischen deshalb nebelfeucht und pflegen im festgelegten Abstand nach.

Parkett und Dielen im Seenviertel

In den Villen am Obersee und in manchen Altbauwohnungen liegen Parkett oder Dielen. Ob geölt, gewachst oder lackiert, klären wir beim ersten Besuch, denn davon hängt alles ab: Geöltes Holz braucht Seifenpflege, lackiertes eine milde Wischpflege, gewachstes möglichst wenig Feuchtigkeit.

Glas an Eingängen und Balkonen

Die sanierten Hauseingänge haben oft große Glasflächen in Aluminiumrahmen, an denen Fingerabdrücke, Hundenasen und Plakatreste sofort auffallen. Wir reinigen sie bei jedem Durchgang innen und außen bis zur Griffhöhe, die gesamte Fläche in einem längeren Turnus. Balkonverglasungen und Loggien in den Wohnungen gehören dagegen zu den Aufgaben, die Mieter meist einmal im Frühjahr bei uns bestellen.

Praxen und Gesundheitsbetriebe

In Hohenschönhausen gibt es viele medizinische Einrichtungen, die für die Bewohner der Großsiedlung gut erreichbar sind: hausärztliche Praxen, Zahnärzte, Physiotherapie, Ergotherapie und Pflegedienste, oft gebündelt in Ärztehäusern oder in den Einkaufszentren. Für diese Räume gelten andere Regeln als für ein Büro. Behandlungsräume, Wartebereiche und Sanitärräume werden nach dem abgestimmten Hygieneplan der Praxis gereinigt, Flächendesinfektion erfolgt mit gelisteten Mitteln in der vorgegebenen Konzentration und Einwirkzeit.

Unsere Teams arbeiten mit einem Farbsystem bei Tüchern und Eimern, damit nichts aus dem WC-Bereich in den Behandlungsraum gelangt. Kontaktflächen wie Türklinken, Lichtschalter, Armlehnen im Wartezimmer und die Theke am Empfang bekommen bei jedem Einsatz besondere Aufmerksamkeit. Mehr zum Umfang lesen Sie bei der Praxisreinigung.

Die Einsätze liegen in der Regel abends oder früh am Morgen, damit der Praxisbetrieb nicht gestört wird. Schlüssel und Alarmcodes übergeben Sie dokumentiert an Ihren Ansprechpartner; es kommt immer dasselbe Team, damit Sie wissen, wer sich nach Feierabend in Ihren Räumen bewegt. Für Praxen, die bisher mit einem wechselnden Reinigungsdienst gearbeitet haben, ist gerade diese Beständigkeit oft der wichtigste Grund für einen Wechsel.

Was wir in Hohenschönhausener Praxen vorab klären
  • Welche Flächen desinfiziert und welche nur gereinigt werden
  • Welche Mittel die Praxis vorgibt oder freigibt
  • Umgang mit Abfällen aus dem Behandlungsbereich
  • Geräte und Schränke, die nur das Praxisteam berührt
  • Wer bei Rückfragen erreichbar ist und wie Mängel gemeldet werden

Büroreinigung zwischen Prerower Platz und Konrad-Wolf-Straße

Große Bürotürme gibt es in Hohenschönhausen kaum. Dafür viele kleinere Einheiten: Verwaltungen von Wohnungsunternehmen, Pflegedienste mit Büro und Teamraum, Steuerberater, Versicherungsagenturen, Fahrschulen, Vereinsgeschäftsstellen und Handwerksbetriebe mit einem Büro über der Werkstatt. Die Pflege solcher Räume muss vor allem eines sein: verlässlich, auch wenn nur zweimal in der Woche jemand kommt.

Typisch sind Flächen, auf denen Publikumsverkehr und interne Arbeit nebeneinander stattfinden. Der Empfangsbereich eines Pflegedienstes sieht anders aus als das Hinterzimmer mit den Dienstplänen. Wir teilen die Räume daher im Leistungsverzeichnis nach Nutzung auf und legen für jeden Bereich fest, was bei jedem Einsatz passiert und was im Wechsel.

Bereiche, die in kleinen Büros am häufigsten vergessen werden
  • Teeküche: Kühlschrankgriffe, Kaffeemaschine außen, Spülbecken, Mülleimer innen
  • Sanitär: Armaturen entkalken, Spiegel, Seifen- und Papierspender auffüllen
  • Arbeitsplätze: freie Tischflächen, Telefonhörer, Stuhlrollen und Lehnen
  • Besprechungsraum: Tisch, Stuhlpolster, Whiteboard-Rand, Fensterbank
  • Eingang: Glastür innen und außen, Sauberlaufmatte, Garderobe
  • Technik: Staub auf Druckern, Monitorfüßen und Kabelkanälen

Für die Pflege von Arbeitsräumen gilt ein Richtpreis ab 27,50 € pro Stunde netto. Wie das Leistungsverzeichnis für Arbeitsplätze grundsätzlich aufgebaut ist, beschreibt die Seite zur Büroreinigung; welche Arbeiten in welchem Rhythmus anfallen, fasst unsere Checkliste für Büros zusammen. Kleine Betriebe unterschätzen oft, wie viel Zeit die Teeküche beansprucht – bei der Besichtigung schauen wir deshalb zuerst dort hinein.

Welcher Rhythmus zu welcher Nutzung passt

Die häufigste Frage bei der Besichtigung lautet: Wie oft müssen Sie kommen? Maßgeblich ist, wie die Räume genutzt werden – die reine Fläche sagt darüber wenig. Die folgende Übersicht zeigt, was sich im Ortsteil bewährt hat. Sie ist ein Startpunkt, den wir nach einer Eingewöhnungsphase mit Ihnen nachschärfen.

Nutzung Empfehlung Warum
Hochhaus mit Aufzug, viele Parteien Eingang und Aufzug zweimal pro Woche, Etagen wöchentlich Der Eingang trägt fast die gesamte Laufbelastung
Mehrfamilienhaus mit wenigen Aufgängen wöchentlich, Keller monatlich Überschaubarer Verkehr, aber regelmäßige Sichtkontrolle nötig
Hausärztliche Praxis an jedem Praxistag Wartezimmer und WC werden täglich stark genutzt
Physiotherapie oder Ergotherapie an jedem Behandlungstag, Liegen nach Hygieneplan Hautkontakt auf Liegen und Geräten
Kleines Büro mit wenig Kundenverkehr ein- bis zweimal pro Woche Staub und Teeküche bestimmen den Rhythmus
Laden im Einkaufszentrum täglich vor Öffnung Kundschaft sieht Boden und Glas zuerst
Vereinsräume am Sportforum nach Nutzung, oft wöchentlich Umkleiden und Duschen sind die Engpässe

Seltener zu reinigen ist nicht automatisch billiger: Wenn Schmutz zu lange liegt, wird jeder einzelne Termin länger. Umgekehrt lohnt eine tägliche Runde nur dort, wo tatsächlich täglich Menschen ein- und ausgehen.

Handel, Gastronomie, Sport und Kinder

Rund um die Einkaufszentren und entlang der großen Straßen gibt es Läden, Imbisse, Bäckereien mit Café, Friseure und Nagelstudios. Für den Handel zählt die Fläche, die Kunden zuerst sehen: Eingangsbereich, Gänge, Kassenzone und Glas. Wir kommen dafür vor Ladenöffnung oder nach Geschäftsschluss. In gastronomischen Betrieben richten wir uns nach dem Reinigungsplan, den der Betrieb im Rahmen seines Hygienekonzepts führt. Für das Konzept selbst haftet der Inhaber; unser Team arbeitet die festgelegten Schritte ab und zeichnet sie ab.

Das Sportforum und die vielen Vereine im Ortsteil bringen eine eigene Aufgabe mit sich: Umkleiden, Duschen und Sanitärräume, die nach Trainingszeiten stark beansprucht sind. Hier geht es um Kalk, Seifenreste, saubere Böden gegen Fußpilz und Abläufe, die keine Gerüche entwickeln. Kitas und Schulen gibt es in der Großsiedlung zahlreich; dort arbeiten wir nach Schließung der Gruppenräume und mit Mitteln, die für Kinder geeignet sind. Spielzeug, Wickelauflagen und Waschrinnen in Kinderhöhe gehören dort ebenso zum Plan wie die Küche, in der das Mittagessen ausgegeben wird.

Reinigungsservice für Werkstätten und Gewerbehöfe

Zwischen den Wohnvierteln und an den Rändern des Ortsteils haben sich Kfz-Werkstätten, Tischlereien, Elektrobetriebe, kleine Lager und Großhändler angesiedelt. Ihre Räume sind selten repräsentativ, aber sie haben Kundschaft, Mitarbeitende und gesetzliche Pflichten beim Arbeitsschutz. Unser Reinigungsservice für solche Betriebe konzentriert sich auf das, was im Alltag untergeht: Sozialräume mit Küchenzeile, Umkleiden und Duschen, das kleine Büro mit Kundentheke und die Laufwege, auf denen Späne, Öl und Straßenschmutz landen.

In der Werkstatt selbst reinigen wir nur, was vorher abgestimmt ist. Maschinen, Werkbänke mit laufenden Aufträgen und Bereiche mit Gefahrstoffen bleiben unberührt, wenn der Betrieb es nicht ausdrücklich anders wünscht. Bevor es losgeht, gibt uns der Betrieb eine Einweisung; wir tragen die vorgeschriebene Schutzausrüstung und klären, wo Schmutzwasser entsorgt werden darf. Größere Hallenflächen übernehmen wir mit Scheuersaugmaschine, meist am Abend oder am Samstag.

Viele dieser Betriebe haben bisher ohne Reinigungsfirma selbst geputzt, meist der Auszubildende am Freitagnachmittag oder der Chef nach Feierabend. Das funktioniert, solange niemand genauer hinsieht. Spätestens wenn ein Großkunde zur Abnahme kommt oder die Berufsgenossenschaft nach dem Zustand der Sozialräume fragt, zeigt sich der Unterschied zwischen gelegentlichem Aufräumen und einer geplanten Gebäudereinigung mit festen Intervallen. Wir beginnen in solchen Fällen gern klein, etwa mit Sozialraum und Sanitär im Wochenrhythmus, und erweitern erst, wenn der Betrieb merkt, welche Bereiche zusätzlich Aufmerksamkeit brauchen. Eine Mindestlaufzeit, die Sie an einen zu großen Umfang bindet, empfehlen wir am Anfang ausdrücklich nicht.

Anfahrt und Arbeit vor Ort

Hohenschönhausen ist über die großen Achsen im Osten gut erreichbar, und in den Wohnanlagen gibt es meist mehr Platz zum Parken als in der Innenstadt. Trotzdem planen wir die Anfahrt so, dass Rettungswege und Feuerwehrzufahrten frei bleiben; in manchen Höfen ist das Halten nur kurz zum Be- und Entladen erlaubt. Bei größeren Einsätzen, etwa einer Grundreinigung mit Maschine, klären wir mit der Hausverwaltung, wo Geräte abgestellt werden dürfen und ob ein Stromanschluss im Keller zugänglich ist.

Einige unserer Leute kommen mit der Straßenbahn, vor allem bei kleineren Einsätzen ohne schweres Gerät. Für Maschinen, Leitern und größere Mengen Material nehmen wir den Transporter. Viele Häuser haben Transponder oder elektronische Schließanlagen; wir führen eine Liste, welcher Chip zu welchem Objekt gehört, und melden Verluste sofort.

Bei den Uhrzeiten richten wir uns nach dem Leben im Haus. Treppenhäuser in Wohnanlagen reinigen wir bevorzugt am späten Vormittag, wenn die meisten Berufstätigen unterwegs sind und die Schulkinder noch nicht zurück. Für die Büroreinigung in Ladenlokalen und Praxen bleibt meist nur der Abend nach achtzehn Uhr oder der sehr frühe Morgen. Einkaufszentren geben feste Zeitfenster vor, in denen Anlieferung und Reinigung stattfinden dürfen; daran halten wir uns, auch wenn das bedeutet, dass ein Team schon vor Sonnenaufgang im Einsatz ist.

Lärm und Nachbarschaft

In hellhörigen Wohnblöcken ist Rücksicht Teil der Arbeit. Laute Maschinen setzen wir nicht vor acht Uhr ein, Sauger mit geringer Lautstärke haben Vorrang, und Treppenhausreinigung am Sonntag gibt es nur nach ausdrücklicher Absprache.

Wenn die Wohnung übergeben wird

Nicht jeder Kunde ist eine Verwaltung. Viele Anfragen kommen von Familien, älteren Menschen oder Berufstätigen, die regelmäßig Hilfe im Haushalt wünschen oder die Wohnung nach dem Auszug an den Vermieter zurückgeben. Für die Übergabe gilt: Je genauer wir wissen, was im Mietvertrag steht und welche Mängel beanstandet werden könnten, desto gezielter arbeiten wir. Unsere Umzugsreinigung schließt auf Wunsch Fenster, Küche und Bad ein.

In der Großsiedlung sind die Grundrisse oft ähnlich, was die Planung erleichtert: Küche mit Durchreiche oder als offene Nische, innenliegendes Bad mit Lüftung, Balkon oder Loggia. Typische Problemzonen sind Fettfilm auf Küchenschränken, Kalk auf den Fliesen im Bad, verstaubte Lüftungsgitter und verschmutzte Balkonbrüstungen. Wir arbeiten diese Stellen der Reihe nach ab und fotografieren den Endzustand, damit Sie bei der Abnahme etwas in der Hand haben.

Bei Villen und Einfamilienhäusern im Seenviertel geht es häufiger um regelmäßige Pflege: wöchentlich oder alle zwei Wochen, immer dieselbe Kraft, dazu zweimal im Jahr Fenster und Wintergarten. Wer im Alter Unterstützung sucht, bekommt eine Person, die sich Zeit nimmt und Dinge wieder an ihren Platz stellt.

Leerstand, Sanierung und Neuvermietung

Große Wohnungsunternehmen modernisieren ihre Bestände in Etappen: neue Bäder, neue Böden, neue Fenster, manchmal ganze Aufgänge auf einmal. Danach bleibt Baustaub in Fugen, auf Heizkörpern und in Lüftungskanälen zurück, auf den Fensterbänken finden sich Mörtelspritzer, auf dem Glas Etikettenreste. Bevor eine Wohnung neu vermietet wird, muss dieser Zustand verschwinden, und zwar vollständig: Wer bei der Besichtigung mit dem Finger über den Türrahmen fährt, soll nichts finden.

Wir übernehmen solche Wohnungen einzeln oder als Paket. Bewährt hat sich eine feste Reihenfolge: grober Staub trocken absaugen, dann von oben nach unten feucht arbeiten, Glas zum Schluss. Für Leerstandswohnungen, die länger auf neue Mieter warten, bieten wir zusätzlich eine kurze Auffrischung vor jeder Besichtigung an, damit tote Insekten auf der Fensterbank und Staub auf dem neuen Boden den ersten Eindruck nicht verderben. Einen Reinigungsdienst, der nach Anruf kommt und die Schlüssel beim Hauswart abholt, schätzen viele Vermietungsteams gerade wegen dieser kurzen Wege.

Wenn es schnell gehen muss

Manche Einsätze lassen sich nicht planen: ein Wasserschaden im Keller, ein verschmutzter Hausflur nach einem Umzug, eine Praxis, die nach einem Rohrbruch am nächsten Morgen wieder öffnen will. Ist ein Team frei, kann es häufig schon wenige Stunden nach Ihrem Anruf anrücken. Damit das klappt, fragen wir am Telefon nach Fläche, Belag, Zugang und nach der Person, die uns öffnet.

Auch nach Veranstaltungen im Gemeinschaftsraum, nach Hoffesten oder vor einer Eigentümerversammlung übernehmen wir einmalige Einsätze. Größere Schäden durch Wasser oder Brand behandeln wir als Sonderreinigung mit eigener Besichtigung, weil dort Trocknung, Geruch und Sicherheit eine Rolle spielen.

Sechs Situationen, die uns hier oft begegnen

Die folgenden Fälle sind typische Konstellationen, wie sie im Ortsteil immer wieder auftreten. Sie beschreiben keine einzelnen Kunden, sondern zeigen, wie wir vorgehen.

Geruch in der Aufzugskabine. Mieter eines Elfgeschossers melden, dass es im Fahrstuhl unangenehm riecht. Der Auslöser sitzt meist nicht in der Kabine, sondern in der Schwellenschiene und im Schachtboden darunter, wohin verschüttete Flüssigkeiten laufen. Wir säubern die Schiene mit Bürste und Sauger, behandeln den Belag und raten der Verwaltung, den Schachtboden vom Aufzugsdienst prüfen zu lassen.

Die Eingangstür ist nie sauber. Glas im Eingang wird bei jedem Durchgang gewischt, sieht aber nach zwei Tagen wieder schlimm aus. Wir schlagen vor, den Eingang zwischendurch ein zusätzliches Mal kurz zu reinigen und dafür die oberen Etagen seltener zu wischen. Die Kosten bleiben gleich, der Eindruck ändert sich.

Sperrmüll im Keller. Niemand weiß, wem die Möbel gehören. Wir fotografieren, die Verwaltung hängt eine Frist aus, danach räumen wir nach schriftlicher Freigabe. Ohne diese Freigabe entfernen wir nichts.

Die Praxis wechselt die Öffnungszeiten. Plötzlich endet die Sprechstunde später, und unser Abendtermin kollidiert. Wir verschieben auf den frühen Morgen, klären den Zugang mit Alarmanlage neu und passen den Plan an, ohne dass das Team wechselt.

Neue Beläge nach der Sanierung. Nach der Modernisierung liegt im Treppenhaus ein Belag, den bisher niemand kannte. Wir besorgen das Datenblatt des Herstellers, stellen Mittel und Dosierung um und informieren die Verwaltung, welche Erstpflege nötig ist.

Der Auszug ist morgen. Eine Mieterin meldet sich am Nachmittag, weil die Übergabe am nächsten Mittag ist. Wenn ein Team frei ist, planen wir einen frühen Einsatz mit zwei Personen, die Küche und Bad parallel übernehmen. Zusagen können wir das allerdings erst nach einem Blick in die Einsatzplanung.

Schlüssel, Transponder und vertraute Gesichter

Für Hausverwaltungen mit vielen Aufgängen ist das Schlüsselmanagement eine eigene Aufgabe. Wir bewahren Schlüssel ohne Adressanhänger auf, führen ein Übergabeprotokoll, und nur wer im jeweiligen Objekt eingeteilt ist, bekommt sie in die Hand. Bei Praxen und Büros gilt dasselbe für Alarmcodes. Vertrauliche Unterlagen bleiben liegen, wo sie liegen; wir leeren keine Ablagen und öffnen keine Schränke, die nicht ausdrücklich zum Auftrag gehören.

Muss eine Kraft wegen Urlaub oder Krankheit pausieren, springt jemand aus derselben Mannschaft ein, der Ihr Objekt schon kennt. Wir setzen keine Subunternehmer ein. Das ist der Grund, warum ein kleiner Reinigungsdienst mit eigener Mannschaft in solchen Momenten oft verlässlicher ist als eine große Reinigungsfirma, die kurzfristig Fremdpersonal schickt.

Was eine Verwaltung schriftlich von uns bekommt

Hausverwaltungen in Hohenschönhausen betreuen oft Dutzende Aufgänge und können nicht jede Woche selbst nachsehen. Sie brauchen deshalb Unterlagen, auf die sie sich verlassen können, wenn ein Eigentümer oder Mieter nachfragt. Zu jeder laufenden Gebäudereinigung gehören bei uns drei Dinge: ein Leistungsverzeichnis je Objekt, das Tätigkeiten und Häufigkeiten Raum für Raum festhält; ein Aushang im Hausflur mit Reinigungstag und Kontaktweg für Rückmeldungen; und ein kurzes Protokoll nach jedem Termin, auf Wunsch mit Fotos von Auffälligkeiten.

Für die Nebenkostenabrechnung stellen wir die Rechnungen so aus, dass Treppenhaus, Glas, Müllplatz und Außenanlagen getrennt ausgewiesen sind. Das erleichtert die Zuordnung zu den einzelnen Kostenarten und beantwortet viele Rückfragen, bevor sie entstehen. Ändert sich etwas am Objekt, etwa nach einem Umbau oder wenn ein neuer Fahrradraum hinzukommt, passen wir das Verzeichnis an und schicken die aktualisierte Fassung mit. So weiß die Verwaltung jederzeit, wofür ihr Reinigungsdienst bezahlt wird und was er dafür leistet.

Wie wir die Qualität prüfen

Sauberkeit ist nur dann messbar, wenn vorher feststeht, wie das Ergebnis aussehen soll. Deshalb beschreiben wir im Leistungsverzeichnis den Soll-Zustand für jeden Bereich, nicht nur die Tätigkeit. „Aufzugsspiegel streifenfrei“ ist prüfbar, „Aufzug reinigen“ nicht.

Nach dem ersten Einsatz nehmen wir die Räume gemeinsam mit Ihnen ab, Punkt für Punkt anhand der Liste. Danach kontrolliert Ihr Ansprechpartner in regelmäßigen Abständen selbst und hält das Ergebnis fest. Beanstandungen nehmen wir telefonisch oder per Mail entgegen Nachgebessert wird spätestens beim folgenden Termin, bei deutlichen Mängeln auch früher. Wie solche Kontrollen fair ablaufen, lesen Sie auf unserer Seite zur Qualität.

Für Verwaltungen mit vielen Häusern gehört zur Qualität auch die Kommunikation. Wir melden, was uns im Objekt auffällt, auch wenn es nicht zur Reinigung gehört: eine kaputte Haustürschließung, eine flackernde Flurbeleuchtung, einen Wasserfleck an der Kellerdecke. Eine professionelle Gebäudereinigung sieht mehr als den Boden, und diese Beobachtungen sparen der Verwaltung Kontrollgänge.

Ein Jahr im Ortsteil: Pollen, Laub und Streusalz

Die Jahreszeiten verändern die Arbeit spürbar. Im Frühjahr legt sich Blütenstaub aus den Grünanlagen auf Fensterbänke, Geländer und Briefkästen; das ist der Moment für die erste große Fensterrunde. Im Sommer tragen Bewohner Sand von den Spielplätzen und Badestellen der Seen in die Häuser, und Müllplätze brauchen wegen der Wärme mehr Aufmerksamkeit. Im Herbst verstopft Laub die Rinnen und Abläufe, und nasse Blätter werden an Hauseingängen zur Rutschgefahr. Im Winter schließlich hinterlassen Streusalz und Splitt weiße Ränder auf Stein und Terrazzo, die sich nur mit dem richtigen Mittel lösen, ohne den Belag anzugreifen.

Wir planen diese Wechsel ein: zusätzliche Sauberlaufmatten im Winter, eine Frühjahrsrunde mit Glas und Geländern, ein kürzerer Turnus am Müllplatz in den warmen Monaten. So muss niemand im Oktober hektisch anrufen, weil die Eingänge verschlammt sind.

Nachhaltig arbeiten zwischen den Seen

Wer an Obersee und Orankesee wohnt, fragt öfter nach umweltfreundlichen Mitteln. Wir setzen auf Wunsch Produkte mit anerkanntem Umweltzeichen ein. Genauso wichtig ist die Dosierung: Überdosierte Reiniger bilden einen Film, an dem neuer Schmutz schneller haftet, und belasten unnötig das Abwasser. Unsere Teams dosieren mit Messbecher oder Dosierhilfe und setzen auf Mikrofasertücher, die schon mit einem Spritzer Reiniger gründlich lösen. Weil wir Einsätze im Ortsteil in Touren bündeln, bleiben auch die Wege kurz.

Vom ersten Anruf bis zum Regelbetrieb

  1. Sie beschreiben uns am Telefon oder über das Formular, um welches Objekt es geht und was Sie stört.
  2. Ein fester Ansprechpartner kommt kostenlos vorbei, sieht sich Flächen, Beläge und Zugänge an und fragt nach Ihren Zeiten.
  3. An Werktagen haben Sie spätestens am Folgetag unser schriftliches Angebot mit Festpreis und detaillierter Leistungsbeschreibung.
  4. Das zugeteilte Team wird vor Ort eingewiesen und startet zum vereinbarten Termin mit eigenem Material.
  5. Nach dem ersten Durchgang überprüfen wir das Ergebnis gemeinsam und passen Turnus oder Umfang an.

Wie jeder dieser Schritte im Detail aussieht, zeigt die Seite zum Ablauf.

So bereiten Sie die Besichtigung vor
  • Grundrisse oder eine grobe Flächenangabe bereitlegen, wenn vorhanden
  • Wissen, wie viele Aufgänge, Etagen und Aufzüge dazugehören
  • Bisherige Probleme notieren: Beschwerden, Flecken, Gerüche
  • Klären, wer Schlüssel oder Transponder übergibt
  • Wünsche zu Uhrzeiten und Wochentagen mitbringen

Was die Pflege kostet

Die Preise richten sich nach mehreren Faktoren, die wir bei der Besichtigung aufnehmen:

  • Fläche und Anzahl der Aufgänge, Etagen und Räume
  • Zustand bei Beginn, etwa ob zuerst eine Grundreinigung nötig ist
  • Turnus und Uhrzeit: frühmorgens, abends oder am Wochenende
  • Bodenbeläge und Materialien, die besondere Mittel brauchen
  • Zusatzleistungen wie Glas, Keller, Müllplatz oder Außenflächen
Leistung Richtpreis
Hausflur und Treppe, pro Aufgang und Termin ab 39 € netto
Laufende Pflege von Büros und Praxen ab 27,50 € bis 29,50 € pro Stunde netto
Müllstandplatz ab 4,90 € pro Tonne netto
Wohnungsreinigung für Privatkunden ab 34 € pro Stunde inkl. MwSt.
Umzugs- und Endreinigung ab 3,90 € pro m² inkl. MwSt.

Bei Gewerbekunden kommt die Mehrwertsteuer auf die genannten Beträge noch hinzu; für Haushalte ist sie schon eingerechnet. Alle Richtwerte im Überblick stehen auf unserer Seite Preise. Festlegen können wir den Endbetrag erst, wenn wir Zustand und Aufwand vor Ort gesehen haben.

Leistungen, die im Ortsteil besonders gefragt sind

Aus den Anfragen der letzten Zeit lassen sich Schwerpunkte ablesen. Die folgende Auswahl zeigt, womit wir in Hohenschönhausen am häufigsten beauftragt werden.

  • Treppenhausreinigung: Hausflure, Aufzüge und Eingänge im festen Wochenrhythmus, mit Protokoll für die Verwaltung. In den Hochhäusern die Leistung, um die sich fast alles dreht.
  • Unterhaltsreinigung: Die laufende Pflege von Büros, Praxen und Gemeinschaftsräumen nach Leistungsverzeichnis. Geeignet für alle, die einen festen Plan statt Einzelaufträgen wollen.
  • Fensterreinigung: Glas in Wohnungen, Läden und Eingängen, von der Loggia im Hochhaus bis zum Sprossenfenster am See. Innen und außen, auf Wunsch mit Rahmen.
  • Grundreinigung: Der Neustart für verschmutzte Beläge, oft vor Beginn einer laufenden Pflege. Terrazzo und PVC profitieren besonders.
  • Wohnungsreinigung: Regelmäßige Unterstützung im Haushalt mit fester Kraft. Beliebt bei Familien und bei älteren Menschen im Ortsteil.
  • Winterdienst: Räumen und Streuen an Zugängen und Wegen der Wohnanlagen, als Saisonpauschale.

Zusammen mit Müllplatz, Praxis, Büroreinigung und Umzug, die weiter oben verlinkt sind, deckt das fast alles ab, was im Ortsteil anfällt. Wer Treppenhaus, Glas und Außenflächen aus einer Hand möchte, bekommt einen einzigen Reinigungsservice mit einem Ansprechpartner, statt für jede Fläche eine eigene Reinigungsfirma beauftragen zu müssen. Für Hausverwaltungen mit größeren Beständen stellen wir die komplette Gebäudereinigung auf Wunsch in einem gemeinsamen Rahmenangebot zusammen.

Auch in den Nachbarvierteln unterwegs

Viele Hausverwaltungen betreuen Bestände in mehreren Ortsteilen. Wir sind deshalb auch in Weißensee mit seinen Altbauten rund um den See, in den Großsiedlungen von Marzahn und in Friedrichsfelde rund um den Tierpark im Einsatz. Mit denselben Standards und, wenn Sie möchten, mit einem gemeinsamen Ansprechpartner für alle Objekte.

Besichtigung in Hohenschönhausen

Wir kommen kostenlos vorbei, schauen uns Flure, Räume und Beläge an und melden uns mit einem schriftlichen Festpreis.

Angebot anfordern

Häufige Fragen

Reinigen Sie auch einzelne Aufgänge oder nur ganze Wohnanlagen?

Beides ist möglich. Wir übernehmen einen einzelnen Aufgang ebenso wie mehrere Häuser einer Anlage. Bei mehreren Aufgängen lohnt es sich, die Termine zu bündeln, weil das Team dann ohne Leerfahrten arbeitet und der Preis pro Aufgang sinken kann.

Dürfen die Kosten für die Hausflurpflege auf die Mieter umgelegt werden?

Die Betriebskostenverordnung führt die Reinigung gemeinschaftlich genutzter Flächen als umlagefähige Position auf, vorausgesetzt, der Mietvertrag enthält eine entsprechende Vereinbarung. Unsere Rechnungen lassen sich nach Objekten aufschlüsseln, was die Nebenkostenabrechnung vereinfacht. Ob die Umlage im konkreten Haus zulässig ist, entscheidet der Vertrag – verbindlich beurteilen kann das nur eine rechtliche Beratung, die wir nicht ersetzen.

Wie schnell können Sie bei einer Wohnungsübergabe einspringen?

Wenn der Termin drängt, versuchen wir nach Verfügbarkeit noch am gleichen oder am folgenden Tag Leute zu schicken. Planbarer ist es, wenn Sie uns etwa eine Woche vorher Bescheid geben. Dann können wir auch Fenster und Balkon ohne Zeitdruck einplanen.

Arbeiten Sie in Praxen nach dem Hygieneplan?

Ja. Wir richten uns nach dem Hygieneplan der Praxis und verwenden für die Desinfektion passende, gelistete Mittel. Welche Bereiche wie oft behandelt werden, legen wir bei der Besichtigung gemeinsam fest und halten es schriftlich fest.

Wie groß muss ein Büro sein, damit sich Ihr Reinigungsdienst lohnt?

Eine Mindestgröße gibt es nicht. Auch ein Büro mit zwei Räumen und Teeküche übernehmen wir, dann meist ein- oder zweimal pro Woche. Entscheidend ist, dass Umfang und Zeitfenster zusammenpassen, damit sich die Büroreinigung für beide Seiten sinnvoll planen lässt.

Bringen Sie Ihre eigenen Reinigungsmittel mit?

Ja, Mittel, Tücher und Geräte bringen unsere Teams immer mit. Wer umweltfreundliche Produkte bevorzugt, sagt uns das einfach vorab. Spezielle Pflegemittel für Ihre Böden können Sie uns auch bereitstellen.

Was passiert, wenn Bewohner mit der Sauberkeit unzufrieden sind?

Beschwerden laufen am besten über die Verwaltung an Ihren festen Ansprechpartner. Er sieht sich die Stelle an, spricht mit dem Team und bessert nach. Wiederholt sich ein Punkt, passen wir das Leistungsverzeichnis an.

Übernehmen Sie auch Müllräume mit starkem Geruch?

Ja. Wir reinigen Boden, Wände und Behälter, behandeln Abläufe und entfernen Beistellungen nach Freigabe. Bleibt der Geruch, liegt die Ursache oft in der Lüftung oder in der Abfuhrfrequenz; darauf weisen wir die Verwaltung hin.

Kann ich Treppenhaus, Glas und Außenflächen in einem Vertrag bündeln?

Ja, und das ist oft günstiger als getrennte Aufträge. Im Angebot führen wir jede Leistung als eigenen Posten, damit die Abrechnung nach Kostenarten möglich bleibt, und Sie haben einen Ansprechpartner für alles.

Reinigen Sie auch Villen und Häuser am Obersee?

Ja. Neben den großen Wohnanlagen betreuen wir auch Einfamilienhäuser und Villen im Seenviertel, meist mit einer festen Kraft im Wochen- oder Zweiwochenrhythmus. Fenster, Wintergarten und Terrasse planen wir auf Wunsch zweimal im Jahr zusätzlich ein.

Sind Ihre Einsätze versichert?

Ja. Eine Betriebshaftpflichtversicherung deckt unsere Einsätze ab. Geht bei einem Termin trotz aller Sorgfalt etwas zu Bruch, sagen wir Ihnen das sofort und übernehmen die Schadensmeldung.

Warum lohnt sich ein Dienstleister statt Reinigung durch die Bewohner?

Wenn Bewohner im Wechsel putzen, fällt die Reinigung bei Urlaub, Krankheit oder Auszug oft aus, und Streit ist fast sicher. Ein beauftragter Reinigungsservice arbeitet nach festem Plan und dokumentiert jeden Termin. Für die Verwaltung ist das deutlich leichter zu kontrollieren, und die Gebäudereinigung wird zu einem planbaren Kostenposten.

Unverbindliche Anfrage

Anfrage für Hohenschönhausen

Beschreiben Sie kurz Ihr Objekt und Ihren Wunsch. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden – mit Terminvorschlag für eine kostenlose Besichtigung oder direkt mit einem Festpreis.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Feste Teams, keine Subunternehmer
  • Ihre Daten nutzen wir nur für Ihre Anfrage

info@putzhelden.de

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Putzhelden im Einsatz

Sauberkeit, auf die Sie sich verlassen können

Kostenlose Besichtigung in ganz Berlin, Festpreis-Angebot werktags innerhalb von 24 Stunden – für Büros, Praxen, Hausverwaltungen und Privathaushalte.

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